Presseberichte

Badische Neueste Nachrichten (BNN), 11.6.2013
Pop traf auf Klassik
… Sabine Murza erwies sich als Moderatorin mit vielen Talenten, die nicht nur mit erfrischendem Wesen und kecken Moderationstexten unterhielt, sondern vor allem auch selbst als Sängerin mit ihren reifen Interpretationen von James-Bond-Titelsongs wie „Goldfinger“, „Diamonds are Forever“, „Skyfall“ und „Golden Eye“ überzeugt.

 

Rheinpfalz (Unterhaardter Rundschau), 15.5.2012
Sündig keck und verführerisch
… Sündig, keck und verführerisch erinnerte Sabine Murza nach der Moritat Mackie Messer aus der Dreigroschenoper an den UFA-Star Zarah Leander mit „Kann denn Liebe Sünde sein“ und „Er heißt Waldemar“. Dabei setzte sie ihr schauspielerisches Talent ein und flirtete kess mit den Herren auf den vorderen Plätzen … Gänsehaut erzeugte sie mit dem Marlene-Dietrich-Klassiker „Johnny, wenn Du Geburtstag hast“ … Aber auch komisch kann die vielfältige Sopranistin sein, wenn Sie den Mann bezirzen möchte, der noch lange Ihr Freund bleiben möge mit dem Titel „Männer muss man loben“ von Barbara Schöneberger.

 

Rhein-Neckar-Zeitung, 13.03.2008
Als sie ihre Stimme erhob, wurden alle still
Wer ihre zierliche Statur sieht, der käme im Traum nicht darauf, welch starke Stimme in ihr wohnt. Die Besucher erlebten beim Auftritt von Sabine Murza eine stimmgewaltige Sängerin, die ihre Stimme auch noch meisterlich zu modulieren weiß, und da sich ihr großartiger Gesang mit der ausgeprägtem Mimik der charmanten Schauspielerlin vortrefflich paart, wurde der Hörgenuss gleichzeitig zum Sehvergnügen … denn gerade auch ihre schauspielerischen Einlagen, die zwischen frivolem Vamp und bürgerlicher Gelangweiltheit pendelten, waren einfach fabelhaft.

 

Jazz-Festival Saint-Amarin (Frankreich), 26.10.2012
Saint-Amarin Jazz amarinois: un début de festival enflammé
Sur scène, jouant de sa gestuelle d‘actrice, de son élégance de danseuse, elle était accompagnée d‘un pianiste et d‘un contrebassiste également allemands. La voix enveloppée de sa chevelure flamboyante, elle a transcendé les divers genres du jazz traditionnel et du Nouvelle Orléans. Elle a mené sa voix chaleureuse là où elle le souhaitait, tour à tour douce ou surnaturellment puissante. Elle a chanté les sentiments de la vie.